TPBlog#1 – Warum dein eigenes Unternehmen?

TPBlog#2 – Was ist eigentlich ein Touch Point?
25. September 2017

Touch Point Blog #1

Warum dein eigenes Unternehmen?

Freiheit und Selbstbestimmtheit als Angestellter geht leider nicht. Darum!

Als Angestellter gilt folgender deal:

Ich gebe dir meine Zeit und du gibst mir dafür x Geld und ich mache in der Zeit die ich dir gebe das, was du bestimmst.

Dieser Handel ist völlig in Ordnung, aber einige wollen halt etwas anderes.

Diese sollten sich mit diesem blog beschäftigen.

Dieser blog soll dir Mut machen, dein eigenes Unternehmen zu gründen.

Unkompliziert und ohne hohen Kapitalbedarf dafür aber mit viel Energie, Kreativität, Freude, Spannung, Lern- und Leistungsbereitschaft.

Profitieren kannst du von diesem blog, wenn Freiheit und Selbstbestimmtheit für dich so wichtig sind, dass du bereit bist neues zu lernen und umzusetzen.

Profitieren kannst du von diesem blog, wenn du erkannt hast, dass Armut kein Qualitätsmerkmal ist, welches besagt: “nur ein armer Mensch ist ein guter Mensch“

Profitieren kannst du von diesem blog, wenn du Lust auf Erfolg hast aber nicht gegen Andere sondern mit Anderen, nicht im Konkurrenzmodus sondern im Teammodus.

Profitieren kannst du von diesem blog, wenn emotionale Intelligenz und Empathie für dich positiv besetzte Begriffe sind.

Profitieren kannst du von diesem blog, wenn dir die Weiterentwicklung deiner Persönlichkeit wichtig ist.

Wir werden gemeinsam Themen berühren wie Touch Point Management, hirngerechtes Lernen, Salutogenese, Sinnfindung, Leadership, Wirtschaft und Geld, Zeitmanagement, Kommunikation, online-offline-Vernetzung und vieles mehr aber alles mit einem konkreten Praxisbezug und direkten Umsetzungsmöglichkeiten.

Dieses alles in einer gut verstehbaren Form ohne Fachchinesisch.

Ich schreibe diesen blog nicht aus einer neutralen Position, sondern werde mich auf eine konkrete Unternehmensform beziehen. Alle Themen sind aber generell gültig, nicht nur im beruflichen, sondern für unser Leben im allgemeinen, wenn du den Anspruch hast, dass dieses sinnerfüllt sein soll.

Ich beziehe mich auf eine Unternehmensgründung in der Network Marketing Industrie und da ich aus Erfahrung weiß, dass dieser Begriff stark polarisiert empfehle ich denjenigen, die jetzt spontan der Meinung sind sie wüssten bescheid und das ist nichts für sie, doch noch etwas zu verbleiben. Ich gehörte vor nunmehr über 10 Jahren zu dieser Gruppe, habe mich dann aber trotzdem etwas intensiver damit beschäftigt. Über diese Offenheit bin ich heute extrem glücklich und das nicht nur aus finanziellen Gründen. Mittlerweile habe ich mich natürlich sehr intensiv mit diesem Vertriebsweg beschäftigt und Kompetenz sowohl in der Theorie als auch in der Praxis erworben. Ich vermute stark, dass dir in diesem blog mehr Tiefgang begegnen wird als du eventuell erwarten würdest.

Ich werde mich bemühen, diese Unternehmensform in jenes Licht zu rücken, welches möglichst viele  unterschiedliche Seiten beleuchtet. Nicht nur die guten und keine Idealisierung aber durchaus eine Entbindung einer vorhandenen Stigmatisierung.

Ich bin seit meinem 25. Lebensjahr Unternehmer und war selbst etwas überrascht zugeben zu müssen, dass dieses die intelligenteste Unternehmensform war die mir bisher begegnet ist. Das warum wird sich im Blogverlauf klären. Wenn dieses System wirklich verstanden wird, ist die Gewinnerzielung nicht das Ziel sondern das Ergebnis einer sinnorientierten Arbeit. Um zu diesem Verstehen zu gelangen, kann ein guter Mentor durchaus hilfreich sein.

Ich bin beeindruckt von den vielfältigen, frei und individuell gestaltbaren Möglichkeiten, sehe aber auch die Schwachpunkte überalterter Lehrsysteme.

Darum ist es Zeit für neue Denkansätze und darum wird dieser blog weit hinausgehen über rein geschäftliche Themen und hinein in unterschiedlichste allgemein gültige Lebensbereiche. 

Dieser blog ist ein Plädoyer für neue Horizonte in dieser faszinierenden Arbeitswelt. Es geht um Touch Point Management in einer Unternehmensform, in der der Mensch wieder im Vordergrund steht und nicht der Gewinn. Trotzdem ist der Gewinn aber ein gern akzeptiertes Ergebnis einer sinnvollen, kompetenten und mit Herzblut begangenen Arbeit.

Wie sagte es John Steinbeck so schön:

„Vielleicht verdirbt Geld den Charakter.

Auf keinen Fall aber macht Mangel an Geld ihn besser".

Diese Möglichkeit, ein eigenes Unternehmen zu gründen und nicht mehr fremdgesteuert zu sein, ist erfreulicher weise vielen zugänglich. Wer aber meint sie führt ohne Mühe, ohne Kompetenz und ohne emotionale Beteiligung zu spektakulären Ergebnissen, der irrt.

Mit aber schon.

Ein sinnvoller Leitsatz wäre:

Frage dich nicht, was dein Team dir bringt,

frage dich,

was du deinem Team bringst!

2 Kommentare

  1. iris sagt:

    hallo frank,
    den articel hat mir sehr gefallen wie kann ich mehr informationen bekommen.
    danke Iris

  2. Henning sagt:

    Hi Frank,
    habe jetzt deinen ersten Blog nochmals gelesen, mit wachsender Begeisterung. Aus jedem Absatz konnte ich etwas für mich herausziehen, echt klasse.
    LG Henning

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